gebrauchte Hardware und mehr – woher ?

Gebrauchte Hardware ist immer ein zweischneidiges Schwert. Gerade bei manchen ebay-Angeboten kann man sehr schnell auf ein schlechtes Angebot hereinfallen, andererseits ist ein aufgewerteter gebrauchter Rechner immer ökologischer als ein neuer. Zumal neue Rechner bei den „Fachgeschäften“ meistens nur minderwertig sind.
Es gilt hier immer: wer sich nicht damit ein wenig beschäftigt, wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.

Gute Erfahrungen habe ich mit folgenden Onlinehändlern gemacht:

Für PCs und Notebooks: ITSCO – hier werden die Laptops auch aufwendig gereinigt. Gerade schreibe ich auf meinen Thinkpad X201 mit einem Core-i 5 und dem Debian-basierenden Kali Linux. Läuft schnell, leise und der Akku hält locker mehr als 3 Stunden bei normaler Nutzung. Und das für 250 Euro (ja, eigentlich war da ein Windows 7 bei, aber was soll ich damit?)

Für gebrauchte Spielekonsolen, Spiele, Bücher (auch Fachbücher) finde ich den Service von rebuy.de sehr gut. Dort habe ich für meine PS3 und meine Wii günstig Spiele erhalten.

Man sollte immer auf die genaue Zustandsbezeichnung achten – zum Beispiel:

  • A: sehr guter Zustand, fast wie neu
  • B: kleinere Macken und Kratzer, eventuell auch auf dem Display
  • C: bei Notebooks: Display fast total kaputt- da sollte man her die Finger von lassen, ausser man kann es selbst reparieren

Die Frage des Betriebssystems… naja, da sollte man einfach den Namen meines Blogs lesen, ansonsten würde ich höchstens Windows 7, bloß nicht Windows 8 oder 8.1.

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Linux auf alten Rechnern spart Ressourcen

Die Idee alte Rechner zu neuen Aufgaben zu führen statt wegzuwerfen, ist in meinen Augen schon immer ökologisch gewesen. Aus diesem Grund habe ich das ganze ausformuliert, was ich sowieso schon immer mache, und habe mich damit beim B.A.U.M-Wettbewerb beworden.

Auf der Paperworld 2014 habe ich es zur Auszeichnung in der Kategorie Unternehmen bis 10 Mitarbeiter geschafft und darf seit dem das Logo „Auszeichnung 2013“ tragen.

Die Idee war, zum einen Ressourcen zu sparen, indem Linux als Betriebssystem auf dem Client zu installieren, und diesen dann aus der geplanten Obsoleszenz zu entführen, und im serverbereich noch mehr schonende Virtualisierung einzusetzen.

Zum anderen Kunden dahingend zu beraten, dass diese nicht zu viele Geräte in ihrem Gerätepark haben, sondern vorher gezielt beraten, dass nicht viele Funktionen doppelt vorhanden sind.

Das ist mit Sicherheit nicht alles neu- aber ich denke mal, so gezielt haben das bisher nicht viele Unternehmen gemacht- vor allem nicht in Wittgenstein.

Dafür gab es eine Auszeichnung für uns!

BüroWett13_Rothaar_Systems_2klein              Button_Auszeichnung_2013